Ob der Schläfer sich im Bett wohlfühlt oder nicht, wird maßgeblich durch das Klima in der Betthöhle bestimmt.
Die isolierende Wirkung einer Bettduvet hängt hauptsächlich ab von
- dem Füllmaterial (z.B. Daunen und Federn)
- der Füllmenge (in Gramm)
- der Steppart (z.B. Verarbeitung der Innenstege, Geometrie der Steppung)
- dem Bauschverhalten, also der Fähigkeit der Füllung, die Luft zu binden, da dieses Luftpolster für das Isolationsvermögen der Decke äußerst wichtig ist
- der Anschmiegsamkeit (d.h. wie die Decke die Fähigkeit besitzt, sich den Formen des Schläfers und seinen Bewegungen anzupassen)
Daunen- und federngefüllte Bettwaren lassen sich ganz individuell im Hinblick auf die Bedürfnisse des Schläfers herstellen. Hierbei spielen die bevorzugte Raumtemperatur, die Wärmeabstrahlung des Körpers, die Transpirationsneigung und das Bewegungsverhalten während des Schlafs eine Rolle. Durch Variationen der Deckengröße, des Füllgewichts und z.B. der Steppung kann das Bett „maßgeschneidert“ werden.
Beim Kauf der jeweiligen Bettwaren ist somit neben der Jahreszeit, der Umgebungstemperatur und der Schlafraumtemperatur ganz entscheidend, welche Anforderungen der jeweilige Schläfer an die Decke stellt. Menschen, die sehr leicht frieren, können sich z.B. durch eine wohlige Daunenfüllung, verarbeitet mit Innenstegen für den Winter, und einer leichten Daunenduvet, z.B. verarbeitet mit Punktstepp im Sommer, wirklich optimal ausrüsten.
Eines gilt es zu beachten: Zu empfehlen ist für die Zudecke in jedem Fall die Komfortgröße 155 x 220 cm.